Denkanfälle der Woche KW 14 2014

von sebastianleist

Herzlich Willkommen zu unserer wöchentlichen Linkschau, den Denkanfällen der Kalenderwoche 14! Dieses Mal mit attraktiven Bäuchen, der versalzenen Suppe (oder anderen Speisen 😉 ), warum wir uns ernsthaft Sorgen über Google machen sollten und einer amüsanten Sammlung von logischen Fehlschlüssen.

Der gute alte Bierbauch: Kaum einer unserer männlichen Artgenossen hat ihn nicht, jeder kennt ihn und so mancher würde ihn gerne wieder los werden. Aber dass er auch attraktiv sein kann und warum er das vielleicht sogar mehr ist als man vermuten würde, dem hat sich die Zeit in einem Artikel gewidmet. Also: Keine Scham! Ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel! (Die Invaliden mögen uns diesen Ausspruch verzeihen)

Natürlich kommt ein Bauch nicht immer vom Bier, zumindest meist nicht nur von diesem. Oft liegt es natürlich auch an der Ernährung. Und mit dem Thema Ernährung hat sich eine beispiellose Studie beschäftigt, die besonders die Versorgung des menschlichen Körpers mit Salz in den Fokus genommen hat. Denn über die Gesundheit von Salz in der Nahrung wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Nicht nur in Bezug auf die Gesundheit ist dieser Artikel interessant, auch zum Thema Wissenschaft und Experiment enthält er durchaus lesenswerte Informationen.

Lesenswert ist ebenso ein Beitrag in der FAZ. Darin geht es um die Firma Google, die sich mehr und mehr zum Internetmonopolisten entwickelt. Längst nämlich ist sie nicht nur noch als Suchmaschine bekannt und aktiv, sondern erweitert ihren Machtbereich kontinuierlich auch auf Betriebssysteme wie Android, Browser wie Chrome, Mailingclients etc. Dass soviel Macht an einer Stelle konzentriert problematisch ist, liegt auf der Hand. Und ein Missbrauch dieser Macht findet wohl bereits statt. Also: Immer im Auge behalten!

Wer sich, im Bezug auf Fragen der Überwachung, auf Politik im Allgemeinen und gesellschaftliche Frage im Besonderen (eigentlich in jedem Lebensbereich), des Öfteren mit Trollen und Diskussionspartnern auseinandersetzen muss, deren Argumentation einem irgendwie verquer oder unsinnig erscheint, man aber nicht den Finger darauf legen kann woran das konkret liegt, der bekommt mit dieser Sammlung logischer Fehlschlüsse ein probates Mittel zur Hand, um ihnen die Fehler ihrer Argumentation aufzuzeigen. Sehr praktisch für professionelle Klugscheißer.

Soviel dazu und noch eine angenehme Restwoche! Oder, weil wir ja diese Woche spät dran sind: Ein tolles Wochenende!

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